Meine Sprachreise nach Malta

Reportage von

Ich war für insgesamt 2 Wochen während den Osterferien auf Malta um dort mein Englisch zu verbessern. Und um ein neues Land kennen zulernen.

 Am Flughafen in Malta wartete schon jemand von der Sprachschule, um mich zu Hotel zu bringen. Von ihr bekam ich dann auch schon direkt das Programm der Woche. Im Hotel angekommen wurde ich von einem freundlichen Betreuer (auch Activity Leader) eingewiesen. Das Zimmer war klein, aber wir hatten alles was wir brauchten. Also sogar eine Mikrowelle,Toaster,Wasserkocher und einen Kühlschrank. Eine Stunde später kam dann auch meine Mitbewohnerin an, mit der ich für die nächsten 2 Wochen ein Zimmer teilen würde. Nach dem Abendessen zeigte uns unser Activity Leader Diego die Umgebung des Hotels. Außerdem verriet er uns einen Geheimspot, wo man eine besonders schöne Aussicht auf Valetta hat.

 Da an dem Abend Ice Cream Night war, gab es noch ein Eis für uns beide. Wir waren an dem Abend im Amorino, welches vielleicht 100m vom Hotel enfernt ist. Es ist das beste Eis auf Malta, wie ich finde, und es hat die Form einer Rose.


 

Wir hatten jeden Abend Aktivitäten. Wir haben Mdina (Bild) und andere Städte bei Nacht gesehen, was sehr schön war. Besonders gefallen hat mir St.Juliens, welches ein modernes Viertel auf Malta ist. Falls wir abends nicht draußen waren, hatten wir Spiele-, Karaoke- oder Filmabende. Diese Aktivitäten fanden in der Aula der Sprachschule statt.


 

Der Sprachunterricht fand Monag-Freitag statt. Da ich während der Osterferien da war, hatten wir an den Feiertagen keinen Unterricht. Insgesamt war der Unterricht sehr auf neues Vokabular und viel Sprechen fokussiert. Die Lehrer waren sehr freundlich und verständnisvoll. Da man aber auch mit den locals und den Activity Leaders Englisch sprechen muss, redet man auf jeden Fall viel.


 

Nach dem Unterricht hatten wir dann Freizeitaktivitäten. Wir haben unterschiedliche Städte besucht, wie z.B die Hauptstadt Valetta, wo wir 2 mal waren. Außerdem waren wir an verschiedenen Stränden.


 

 Und wir haben Mdina nochmals am Tag besichtigt, wo wir dann etwas über die maltesische Geschichte lernen konnten. Bei den Ausflügen war es meistens so, dass wir anfangs in unserer großen Gruppe (wir waren insgesamt 15) herumgelaufen sind und später noch in Kleingruppen mit unseren Freunden. 


 

 An den Feiertagen hatten wir meist nur Vormittagsaktivitäten, aber da die ganzen Geschäfte offen waren, konnten wir uns meist mit ein wenig Shopping die Zeit vertreiben. Wir waren oft im Einkaufszentrum  „The Point“. Falls wir außerhalb der Aktivitäten raus wollten, mussten wir uns immer bei einem Activity Leader melden. 


 

 Meine Lieblingsaktivität war, als wir mit der Fähre nach Comino und zu der Blauen Lagune gefahren sind. Der Ganztagsausflug hat einen kleinen Aufschlag gekostet, das war es auf jeden Fall wert.  Insgesamt habe ich meine 2 Wochen sehr genossen und würde diese Reise weiterempfehlen.